KI analysiert. Pflege entscheidet.

Shownotes

Wie arbeiten wir mit KI: als reinem Werkzeug – oder wird sie unsere eigene Expertise bald übersteigen? Und können Mitarbeitende zuverlässig prüfen, was eine KI für ihr jeweiliges Berufsfeld ausgibt?

Für die Pflege sind diese Fragen besonders sensibel. Olga Sophie Ennulat, Redakteurin, diskutiert mit Stephan Graue und Marc Urban, beide Führungskräfte in der Altenhilfe, über Chancen, Grenzen und Verantwortung beim Einsatz künstlicher Intelligenz.

Außerdem geht es um eine grundsätzliche Frage: Was passiert, wenn digitale Hilfsmittel im Notfall nicht verfügbar sind? Könnten wir dann noch klassische Straßenkarten lesen?

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00:00:01: Hallo und herzlich Willkommen bei New Can You Didership, den Podcast von Altenheim für Führungskräfte aus der Altenhilfe.

00:00:07: Mein Name ist Olga-Sophie Inulat Ich bin Redakteurin bei Altenhaim und Captain Crete Und bei mir ist Stefan Grauel mein Co-host.

00:00:13: Er ist Geschäftsführer der Diakonifowinkel in Wuppertal.

00:00:16: Hallo Stefan!

00:00:21: Wunderbar, und wir haben einen ganz tollen Gast.

00:00:23: Und das ist der Marc Urwahn.

00:00:25: Und Marc ist Leitung IT- und Prokurist beim Seniorenpark Kapitien.

00:00:31: Die haben thirty-fünf Standorte und dreitausend Fünfhundert Mitarbeitende.

00:00:38: Das heißt, Marc hat IT mäßig ganz schön viel zu tun Heimmark.

00:00:44: Schön, dass du trotzdem die Zeit für uns befunden hast.

00:00:46: Hallo zusammen!

00:00:47: Super gerne.

00:00:48: Danke, dass ich hier sein darf.

00:00:51: Wir machen diese Aufnahme hier nicht zum ersten Mal, sage ich mal Transparenz halber weil wir ein paar technische Probleme hatten.

00:00:58: aber wir hoffen jetzt sehr dass wir diesmal keine technischen Probleme haben werden und das alles klappt.

00:01:07: Wir reden heute über das Thema KI analysiert Pflege entscheidet und da wüsste ich ganz gerne von dir Marc was bedeutet das für dich?

00:01:16: Dass KI analysert und die Pflege entscheiden?

00:01:21: Das ist eine super spannende Frage zum Einstieg.

00:01:26: Was wir in Zukunft lösen müssen, ist ja das Thema unseres Fachkräftemangels.

00:01:32: Erste Statistiken gehen konservativ davon aus dass bis zu zwanzig, dreißig, ca.

00:01:36: hundertfünfzigtausend Fachkräfte in unserem Bereich fehlen werden und ich finde es immer ganz spannend wenn man mal so ein anderer Branchen guckt weil das Thema Fachkräftig-Mangel nicht schläge spezifisch nur auf uns gebunden hat.

00:01:47: damit kämpft ja zumindest jeder.

00:01:51: Und wenn du dich in Meckes stellst, dann stehst du inzwischen nicht mehr an der Kasse sondern du stehst an einem Terminal.

00:01:57: Das heißt auch die haben gewisse Prozesse einfach automatisiert und an den Kunden ausgelagert.

00:02:03: Gleiche findest du im Zwischen bei einem Flughafen.

00:02:05: Da checkst du nicht nur inzwischen selber rein, sondern teilweise gibst du sogar schon dein Koffer selber auf beim Self-Backdruck.

00:02:14: Solche Konzepte der Automatisierung, die in die Pflegebranche zu kriegen das finde ich das spannende!

00:02:20: Und da wird uns KI mit Sicherheit helfen können, weil im Prinzip haben wir nur zwei Möglichkeiten Sachen zu automatisieren.

00:02:27: Entweder wir automatisierenden Pflegeprozesse mit Robotern und ich glaube, da sind wir uns wirklich alle einig dass Pflege ein menschliches Produkt sein muss das das gerade keine Option ist oder der zweite Weg und da wird es viel viel spannender ist wir automatizieren Hintergrund Prozesse administrative Tätigkeiten.

00:02:45: Stefan hat eben ganz schön gesagt gehört Automatisieren quasi das Backoff ist, was nötig ist um eben die Pflege an Menschen zu erbringen.

00:02:52: Und ja auf den Weg haben wir uns gemacht und ich glaube dass es sehr viel verspricht.

00:02:59: Mit Eben meinst du unsere vorherige Aufnahme die leider gescheitert ist?

00:03:03: Ja, ich habe auch gerade gezögert, ob ich es ausbrenne.

00:03:07: Ne moment!

00:03:08: Man sagt doch im Vorgespräch haben wir das schon kurz erörtert?

00:03:12: Achso

00:03:12: ja, im Vor-Gespräch natürlich.

00:03:15: Das war das vor Gespräch.

00:03:16: Ich finde das schon manchmal umgehen, wenn mich der Alchila schreit hat an einem Webcast.

00:03:21: Nein, das Lacker war nicht an dir.

00:03:25: Ja, letztens in dem Rewe, wo ich nicht mal mehr selber scannen musste, sondern wo ich einfach... Ich habe einfach alles eingepackt und am Ende wusste der Supermarkt, was ich eingepacked hatte.

00:03:39: Und dann musste ich einfach nur noch mal die Artikel mit mir anschauen ob das alles so stimmt und einfach auf ok drücken.

00:03:46: und ja dann konnte ich mein Eikopf bezahlen.

00:03:49: Und ich hatte auch zwischendurch, ich hatte einmal die einen, dann wieder die anderen Erdbeeren genommen und wieder raus und es war alles korrekt!

00:04:00: Ziemlich beeindruckt muss ich sagen.

00:04:02: Also das mal bei einem anderen Supermarkt mit vier Buchstaben da der hat erkannt, dass sich das durch die... also in den Einkaufswagen gelegt habe und wenn ich es am Terminal hinten nicht bestätigt habe, dann hat er gemäckert weil das wäre ja dann nicht aufgeführt gewesen.

00:04:19: Das war so ein Pilotprojekt.

00:04:20: leider gibt's das gar nicht mehr.

00:04:21: Ich glaube die haben das einfach mal ausprobiert und jetzt seit einem Jahr ist das da weg.

00:04:25: Also in Hannover gibt´s das Genau.

00:04:30: Ich glaube, das ist auch ehrlich gesagt die Zukunft.

00:04:35: Also nur als kleine Anekdote am Rande...

00:04:40: Wie weit andere schon sind?

00:04:41: Ja und ich meine da brauchst du dann ja also wirklich niemanden mehr der kassiert.

00:04:47: Da können sich dann die Mitarbeitenden auf andere Aufgaben konzentrieren.

00:04:53: Genau!

00:04:53: Und ich glaub, der Punkt ist so wichtig, dass sich die Mitarbeiter auf anderer Aufgabe konzentrierend.

00:05:01: Wir müssen uns immer so ein bisschen überlegen, was ist denn eigentlich der Kern?

00:05:04: Der Tätigkeiten unserer Mitarbeitenden?

00:05:06: und ich glaube nach wie vor das Doku absolut wichtig ist definitiv.

00:05:12: Die Frage ist nur, wie viel Zeit stecken wir in gute Dokumentationen?

00:05:17: können wir über moderne Tools eben genau diesen Zeitfaktor aus wesentlicher reduzieren, sodass wir nach wie Vor immer noch eine vernünftige Dokumentations haben aber wir uns auch wieder um den Kern der eigentlichen Pflege kümmern nämlich die Pfleger am Menschen.

00:05:31: Und in der Pflege gibt es sicherlich auch einfach wirklich genügend Aufgaben.

00:05:35: Bei Supermärkten bin ich mir jetzt ganz ehrlich gar nicht so sicher, ob dann nicht doch auch ein Personalabbau irgendwann stattfindet.

00:05:45: Aber in der pflege muss ich sagen... Da gibt es ja wirklich genügend andere Aufgaben.

00:05:51: Also heutzutage ist es ja ganz oft so, dass eben diese Dokumentationsaufgaben und die ganze Bürokratie ja ganz viel Zeit von der Pflege, von der Betreuung irgendwie wegnimmt.

00:06:03: Und das wäre einfach nur ein Gewinn wenn man das wieder ändern könnte.

00:06:08: Ja oder Arbeitskapazitäten, die im Supermarkt freien werden, wie dahin die Pflege kommen auch?

00:06:14: Wenn Sie,

00:06:17: wenn sie entsprechend qualifiziert sind oder sich dann qualifizieren lassen.

00:06:23: Darum könnte man sich ja kümmern aber warum nicht habe ich gar nichts daran gedacht?

00:06:27: Absolut!

00:06:27: Ich meine klar, wenn woanders Jobs abgebaut werden könnten natürlich andere Branchen die unter Personalmangel leiden gegebenenfalls davon profitieren, aber ich muss sagen natürlich setzt das auch voraus dass die Menschen dann wirklich Lust haben auf Pflege, dass sie sich entsprechend weiter qualifizieren möchten.

00:06:49: Also die Diskussion gab es doch auch mal als Schlecker in alle Filialen schließen musste, dass man gesagt hat die Schleckerfrauen können ja jetzt irgendwie in die Kindergärten gehen.

00:07:02: Wo es dann ja auch berechtigterweise muss ich sagen Kritik gab weil es kann nicht einfach jeder pflegen Es kann auch nicht jeder in die Betreuung von Kindern gehen sondern da muss entsprechend auch Die müssen Lust dazu haben sie müssen sich entsprechend qualifizieren.

00:07:20: das gehört ja schon auch dazu ne?

00:07:26: Die Lust könnten wir ja weckern durch so interessante Lösungen, wie der Markt das bei Kappel die haben.

00:07:32: Macht euch ja ständig Gedanken darum wer diesen Aufwand senken könnte nämlich an.

00:07:36: Ja wir haben uns mit vielen anderen Trägern vor ein paar Jahren auf den Weg gemacht der mobilen Dokumentation Sprach gestützt.

00:07:43: Das zu tun da haben wir enormes Potenzial heben können.

00:07:46: Ich glaube unternehmensweit an die drei Hundert PCs in den Wohnküchen dadurch wirklich abgebaut.

00:07:52: Wir haben gesagt, wir brauchen diese PC's nicht mehr.

00:07:56: PC's stehen jetzt noch bei uns in den Dienstpunkten also da wo Mitarbeiter sich nochmal zurückziehen können.

00:08:07: PC ist abgebaut von den Wohnköchen.

00:08:10: und ja das sind jetzt die nächsten Geräte, die wir angehen Weil wir einfach jetzt den nächsten Schritt gehen und sagen, okay wenn wir die ganzen Daten schon mobil sprachbasiert erheben.

00:08:19: Was ist denn der nächste Schritt?

00:08:20: Der nächste Schritt könnte zum Beispiel sein mit diesen Daten eben mal zu arbeiten und zu sagen Ist es nicht möglich sich KI basiert oder so einem Algorithmus eine entsprechende Pflegeplanung für Bewohnern erstellen zu lassen oder so Plausibilitätstests über die Dokumentation fahren zu lassen?

00:08:39: Wir müssen nochmal einen Schritt zurückgehen.

00:08:41: Ihr habt sprachbasierte Pflegedokumentation, ihr habt da die Software eines Anbieters.

00:08:49: Ihr habt eure Pflegekräfte haben Smartphones, sie sprechen das einen ihre Smartphones und ihr habt auch die Schnittstelle geschaffen zu oder schaffen lassen, zu eurer Pflege Software und da wird es dann im Profil des Bewohner der Bewohnerin hinterlegt so dass die Pflegekräfte sich nicht nochmal an DC setzen müssen.

00:09:11: Und das Eintippen müssen alles.

00:09:14: Genau wir wollten einfach das Pflegedokumentation ja da erledigt wo sie auch entsteht.

00:09:20: Das ist eben am Point of Care also am Pflegebett oder in Bewohnerzimmer oder in der Wohnküche.

00:09:26: Und dieser sprachbasierten Pflegedokumentation haben wir echt enorm gute Fortschritte erzielt, was Qualität der Dokumentation angeht und was auch die Reduzierung der Arbeitslast anlädt.

00:09:37: Weil so diese ganzen Prozesse, die früher nötig waren, dass sich Mitarbeiter irgendwas zwischengespeichert haben, gemerkt haben auf Zettel notiert haben

00:09:44: etc.,

00:09:45: das fällt ja alles weg weil in dem Moment wo sie es direkt einsprechen, dann haben Sie den Kopf wieder frei.

00:09:50: Das war halt step one, wo wir gesagt haben da reduzieren wir jetzt mal Bürokratische Tätigkeiten enorm.

00:09:57: Ausmerksame Hörerinnen und Hörern werden wissen, dass Stefan ebenfalls eine sprachbasierte Pflegedokumentation da sich in der Einrichtung hat.

00:10:06: oder wie habt aber unterschiedliche Anbieter?

00:10:09: So ist das genau.

00:10:11: Genau.

00:10:12: Ich

00:10:12: habe gerade noch an den mit Kugelschreiber beschriebenen Unterarm gedacht als er Mark so erzählt hat.

00:10:18: Ich komme selber vom Bett und hab mir das früher auch irgendwo hingeschrieben.

00:10:22: Das ist schon sehr... Schön heute muss ich sagen.

00:10:25: Darf ich dich mal was fragen, wo du sagst ihr habt die PCs abgebaut in den Wohnbereichsküchen?

00:10:31: Also nunmal wie dein Aufwand so ist würde ich gerne mal wissen weil ihr hattet vorher wahrscheinlich eine gewisse Anzahl an PC's.

00:10:38: da hat nicht jeder seinen eigenen bekommen.

00:10:40: Ich könnte mir aber vorstellen dass es jetzt fast so ist das jeder sein eigenes Handy hat.

00:10:43: Das heißt du hast jetzt mehr Geräte über ein Mobile Device Management zu betreuen als vorher.

00:10:48: Ist das so und wenn ja ist deinen Aufwand gestiegen dadurch?

00:10:52: Das ist auf jeden Fall so, also wir haben draußen PC's abgeschafft und circa fünfhundert Handys angeschafft.

00:10:59: Das ist schon immens.

00:11:04: Der Aufwand hält sich relativ gering weil die handys IT-mäßig deutlich smarter zu administrieren sind.

00:11:10: das ist kein vollumfängliches Windows Betriebssystem was du da verlegen musst und supporten muss sondern Wir haben dann mobile Device Management im Hintergrund dem wir eben die Geräte sehr verschlanken können, dass wir reduzieren die Oberfläche so das hier unsere Mitarbeitenden dann nicht irgendwie auf den Geräten verlaufen und es gibt keine klassischen App Stores mehr aus den Geräten.

00:11:31: Die Apps lassen sich nicht deinstallieren oder neue Apps installieren sondern ist wirklich sehr sehr reduziert... ...auf unsere Unternehmenserbs die wir eben anbieten sodass das auch für die Mitarbeiterinnen wieder sehr klar ist was das eine Arbeitsgerät ist.

00:11:46: Das heißt, ihr betreibt zwar einmal einen höheren Aufwand.

00:11:49: Dann steht aber soweit alles und ihr im Hintergrund lenkt dann den Blick für die, die dann die Pflegeleistungen nehmen, lenkt auf das wesentliche, sodass nichts mit einem Armut haben.

00:12:01: Okay, verstehe ich.

00:12:02: Ja danke!

00:12:03: Und die Handys verbleiben bei euch in den Einrichtung mit arbeitenden Teilen sich?

00:12:09: Die und haben wahrscheinlich unterschiedliche Profile daraus.

00:12:12: Ja, das sind Poolhandys.

00:12:14: Wenn der Mitarbeiter im Dienst ist, nimmt er sich ein entsprechend freies Handy und wenn er sein Dienst beendet legt, das halt wieder zurück in die Ladeschale und der nächste übernimmt

00:12:21: es.".

00:12:23: Und da habt ihr ziemlich mehr Zeit Ersparnis geschaffen, die letztendlich dem Bewohnerinnen und Bewohnern auch zur Route kommt?

00:12:31: Ich denke mal, die Mitarbeitenden zu Friedenheit wird da auch gestiegen sein, wenn man das einfach direkt erledigen kann am Bett und nicht sich nochmal an den PC setzen muss!

00:12:40: Was kriegt dir so viel Feedback vom Team?

00:12:43: Feedback ist wirklich richtig gut.

00:12:45: Ich finde es immer so spannend, wir haben uns am Anfang überlegt wer ist denn die Zielgruppe, die dieses System ehesten adaptieren werden?

00:12:55: Wir hatten eher im Blick dass die jüngeren Nachwuchskräfte vielleicht die interessierteren sind und das System auf jeden Fall zuerst nutzen werden.

00:13:04: Spannenderweise sehen wir immer wieder, dass auch die älteren die gar keine Scheu vor diesen Systemen haben, weil ein Punkt den wir am Anfang gar nicht bedacht haben ist das natürlich auch die Komplexität dieser deutlich geringer ist als die Bedienung eines kompletten PCs.

00:13:22: Also ich melde mich an dem Handy mit einem Pin an und bin direkt in der Dokumentationsumgebung und kann loslegen.

00:13:27: Ich habe einen Mikrofon-Button da drücke ich drauf, ich spreche ein und die KI macht den Rest für mich wo ich auf dem PC erstmal Ja, mich am Winner-System anmelden musste.

00:13:38: Dann musste ich mich an der Pflegerstoffe anmelde.

00:13:41: Ich musste diverse Klicks durchführen und dieses ganze Doing musste ja gelernt werden.

00:13:46: Und dann fange ich an mit meinen Fingern auf die Tastatur rum zu tippen und nicht jeder in der Pflege kann zehn Finger schreiben was auch völlig okay ist.

00:13:57: Das frisst natürlich Zeit!

00:13:58: Und da sprechen deutlich schneller und deutlich effektiver und das haben auch unsere älteren Kolleginnen und Kollegen gelernt oder gemerkt Und sind sehr, sehr interessiert an diesen Systemen und geben uns wirklich positivste Rückmeldung dazu.

00:14:12: Stefan wir hatten ja auch schon das Thema dass der auch wirklich super Sprache erkennt wenn jetzt zum Beispiel die Mitarbeitenden noch nicht so lange Deutsch sprechen das erst gelernt haben.

00:14:24: es ist eigentlich gar kein Problem ist.

00:14:27: bei Stefans Anbieter war's nur so dass der so bayerischen Dialekt nicht so gut erkannt hat glaube ich Aber sonst alles super immer transkribiert hat.

00:14:40: Wie ist das, Marc?

00:14:42: Also müsst ihr das denn dann nochmal prüfen diese Dokumentation wenn die so transkibiert ist oder wie schaut es da aus?

00:14:50: Prüf werden muss die Dokumentations auf jeden Fall.

00:14:53: Das musste sie aber auch vorher.

00:14:55: Ich glaube das ist immer ein Punkt der hinten überfällt.

00:14:58: Diese ganzen Prüfprozesse hatten wir ja auch vorhin schon.

00:15:01: Wenn da jemand auf der Tattoo- und schlechten Pflegebericht getippt dann war auch das nicht gut.

00:15:08: Das hält sich in Grenzen, wir sehen immer wieder so Kleinigkeiten, dass diverse Dialekte nicht vernünftig erkannt werden.

00:15:17: Wir hatten letztens im Urport ein Pot Kaffee der Software unbekannt war sondern die Software eher eine Tasse oder ein Glas bevorzugte.

00:15:27: aber das sind halt so Feinheiten

00:15:30: und das System kann auch lernen nämlich mal an

00:15:34: Das lernt auf jeden Fall.

00:15:35: Ja, das lernt viel.

00:15:37: Sag mal Marc, habt ihr euch mal... ich bin jetzt wieder beim Kugelschreiber auf dem Unterarm ja?

00:15:42: Habt ihr das hier schon...?

00:15:44: Wann habt ihr es eingeführt?

00:15:45: Hast du das gesagt?

00:15:49: Anfang von zwanzivierundzwanzig müssen wir damit gestartet sein.

00:15:53: Seit zweieinhalb Jahre seid ihr dabei wenn ich richtig rechne.

00:15:56: Habt euch mal angeguckt ob sich das dieses verhalten.

00:16:00: wann dokumentiere ich denn ob sich das geändert hat dadurch jetzt oder gibt es immer noch welche die dann ja einsprechen wenn der dienst quasi kurz vor dem ende steht?

00:16:10: oder habt ihr habt euch angeschaut.

00:16:12: Wir haben uns das angeschauen.

00:16:13: mit der frage triffst du eigentlich genau den kern?

00:16:17: woran wir also?

00:16:18: wir messen?

00:16:19: zwei punkte benutzen wir messend.

00:16:21: zum einen die akzeptanz der app generell.

00:16:24: also wie oft wird diese app genutzt im vergleich zum pc und Wie zeitnah wird dokumentiert?

00:16:30: Was wir bei der Akzeptanz sehen, ist dass wir da sehr, sehr hohe Werte erreichen.

00:16:33: Also unsere Einrichtungen und wir haben Flächendecken in der gesamten Unternehmung ausgerollt.

00:16:38: Wir liegen hier beinahe akzeptanz zwischen siebzig und teilweise fünf neunzig Prozent Nutzungsrate der mobilen Dokumentation.

00:16:44: Das ist wirklich echt viel.

00:16:47: Und dann kommen wir zu dem zweiten Punkt den du gerade angesprochen hast das Zeitnah dokumentieren.

00:16:52: Genau das ist gerade der Punkt an dem wir noch arbeiten.

00:16:55: Wir sehen Mitarbeiter, die das inzwischen in ihren Alltag so integrieren wie wir uns das auch wünschen werden.

00:17:02: So wie es natürlich den meisten Mehrwert hebt.

00:17:05: In dem Moment wo die Dokumentation passiert spreche ich sie ein und ich hab's aus dem Kopf.

00:17:09: Wir sehen aber noch ganz viele Kolleginnen und Kollegen die das Inpausen zum Schichtende etc.

00:17:14: dann statt des PCs nutzen.

00:17:18: Das Verhalten hat sich quasi noch nicht geändert oder die Routine hat sich doch nicht verändert.

00:17:22: Ich glaube, das wird noch so ein Projekt für's nächste Jahr werden.

00:17:26: Da jetzt wirklich reinzugehen und nicht nur die Akzeptanz zu heben sondern auch diese Routine auf das mobile Arbeiten umzustellen.

00:17:34: aber ich glaube dass ist einfach im Prozess weil wir dürfen ja nicht vergessen da sind Kolleginnen und Kollegen die seit Jahrzehnten teilweise so arbeiten wie sie gerade arbeiten und jetzt stellt man denen auf einmal von heute auf morgen ein neues Tool vor Womit sich ja auch der gesamte Arbeitsprozess, den gesamten Arbeitsalltag von denen umstellen kann.

00:17:53: Und dann müssen wir glaube ich ein bisschen Verständnis werden das auch so ein Prozess echt ein bisschen dauern kann.

00:17:59: Ja klar!

00:18:00: Wir haben es an den Pflegeschulen nicht anders.

00:18:02: die auszubildenden sind eine sehr digitale Umgebung gewöhnt und in mancher Pflegeschule setzt sie da noch vor die Skifahrtafel.

00:18:08: Das ist auch ein ganz ziemlich harter Cut.

00:18:11: Da muss man auch erst mal sich dann gewöhnen.

00:18:13: Dann haben Sie auf einmal wieder Tafeldienst.

00:18:21: Dann kommt ja eigentlich so der Punkt, sehr auch der Titel der Folge ist.

00:18:24: Wir haben uns jetzt gerade sehr lange über Sprachdokumentation beschäftigt was ja im Prinzip aber schon ein alter Gut ist.

00:18:31: Also wir machen es seit zwanzig vierundzwanzig die Lösungen sind schon deutlich länger auf dem Markt.

00:18:36: Der spannende Punkt als ITler für mich wird sein zu sagen Was machen wir denn mit diesen Daten, die wir zeitnah erheben?

00:18:44: Dadurch er anfanglich schon drüber gesprochen ist, dass wir jetzt gerade anfangen zu prüfen ob uns KI da in Zukunft nicht helfen kann.

00:18:51: In Form von kann die KI Fehler in der Dokumentation finden?

00:18:56: Kann die KI Anfang erste Pflegeplanungen automatisiert zu schreiben aus Basis der Daten, die wir schon haben für den Bewohnern und da sehen wir inzwischen sehr, sehr positive Ergebnisse.

00:19:09: also wir haben gerade ein Pilotprojekt laufen womit wir sind KI Agent eben testen, der dann eben proaktiv sich die Dokumentation anguckt und dann auch unsere Schlägekräfte berät.

00:19:19: Und sagt hey ich finde hier Deskapanzen in den einzelnen Dokumentationsmodulen.

00:19:24: möchtest du die nicht beheben?

00:19:26: Also wenn vermehrt in Pflegeberichten einer Wunde gesprochen wird aber keine entsprechende Wunddokumentation dazu zu finden ist Dann wird der Agent halt hergehen und den Mitarbeiter sagen Ich habe gesehen, in der Pflegeberichtung gibt es eine kleine Wunde.

00:19:41: Möchtest du dazu eine Wunddokumentation anlegen?

00:19:44: Agent heißt, ihr habt also den Softwareanbieter, der mit euch das macht.

00:19:49: Den habt ihr gesagt programmiert jetzt hier mal so einen Agenten, der gezielt da auf die Suche geht in unserer gesamten Pflegedokumentations und da solche Ungereimheiten quasi findet nachfragen stellt, also jetzt mal alle abzuholen.

00:20:11: Ja was wir immer wieder vergessen ist dass das ja ein riesen Datenschatz ist auf dem unsere Pflege eigentlich sitzt.

00:20:17: und wir kennen unsere Bewohner so gut.

00:20:20: Wir kennen Medikationspläne, wir haben pflegeberichte tages aktuell, wir kennen Angehörige, wir können Medikationen wunden etc.

00:20:30: Und eigentlich machen wir nichts mit diesen Daten.

00:20:33: Also wir heften sie im Prinzip digital ab in diesen digitalen Aktenordner liegen, bis mal ein Audit ist und sich der entsprechende Auditor diese Unterlagen wieder hausholt.

00:20:44: Und da war unser Ansatz eben zu sagen hey kriegen wir nicht auch für uns selber einen eigenen Vorteil daraus gezogen.

00:20:50: Daraus ist eben dieser KI Agent entstanden weil das sind ja Datenmassen wenn man sich das mal anguckt.

00:20:58: Da kann ja kein Mensch mehr durchsteigen Selbst die fitteste Fachkraft, wenn diese gesamte Dokumentation für jeden ihrer Bewohner in den Kopf haben muss.

00:21:07: Das kann nicht funktionieren weil es eben so viele Daten sind.

00:21:13: Marc du bist auch nah an der Pflege höre ich jetzt daraus.

00:21:17: Ist das noch ein größerer Umgewöhnungsprozess sich jemanden vorzustellen?

00:21:22: Der im Hintergrund völlig losglößt.

00:21:24: Den kenne ich ja nicht.

00:21:25: diesen KI-Agenten.

00:21:27: Meine Dokumentations durchforstet... jemanden, den ich kenne.

00:21:32: Vielleicht meine Pflegedienstleitung, die eine DOKO-Visite macht mit mir, dass so durchgeht und jetzt ist da jemand... So der ist das nicht noch größer der Umgewöhnungsprozess für euch.

00:21:41: Was wir gelernt haben ist wenn wir Quellenangaben mit liefern also wenn wir der Flägekraft einen Vorschlag bringen, Kaye basiert und aber auch gleichzeitig der Flägelkraft sagen warum dieser Vorschlag existiert auf Basis der konkreten Quellen aus der Dokumentation.

00:22:00: Das heißt, wenn wir sagen in dem und dem Pflegemodul haben wir das und das gelesen hier fehlt aber das entsprechende Kontapart dann macht es das ganze transparent.

00:22:10: Wenn wir über diese Quellenangaben verzichten Dann haben wir dieser Black Box und wissen ja dann ist die Kai so dieses Unanahbare.

00:22:18: woher kommt jetzt dieser Hinweis?

00:22:21: Dann sehen wir in der Skepsis Also bald wir wirklich transparent darüber informieren, auf welcher Quelle dieser Entscheidung jetzt gerade getroffen wird und das Ganze dann natürlich dadurch auch nachvollziehbar machen.

00:22:32: Dann sehen wir in der Praxis eine sehr, sehr oberakzeptanz für diese Funktion.

00:22:37: Gibt es da wirklich unendliche Möglichkeiten?

00:22:40: Auch für weitere Agenten.

00:22:42: also zum Beispiel könnte man ja auch Agenten bauen die irgendwie schauen ob das ganze nach den neuesten Leitlinien irgendwie stimmig ist, die irgendwie nach neusten Erkenntnissen auf Wechselwirkungen, Medikationspläne prüfen könnten und da Hinweise geben könnten.

00:23:06: Man muss dann aber natürlich auch Agenten bauen, das muss ja wirklich... Gut, der muss ja wirklich sehr gut und zuverlässig gebaut sein.

00:23:15: Weil wenn dann natürlich nur die machen ja auch Fehler das heißt man muss ja immer sowieso nochmal prüfen aber sonst kann man da ja wirklich viel mitmachen.

00:23:26: also könnte man ja auch wirklich die Pflege deutlich nach vorne bringen.

00:23:30: noch mal.

00:23:31: Absolut im Prinzip beschreibst du es gerade ganz gut.

00:23:34: in der KI analysiert pflege entscheidet.

00:23:38: Wir verfolgen immer das Prinzip, dass die Pflege, dass sie examinierten Kräfte mit ihrem Fachwissen wirklich die Letzten in der Kette sind.

00:23:45: Die das Ganze dann wirklich freigeben und entscheiden Und die KI eigentlich nur die Grundlage liefert.

00:23:51: Also die KI macht so macht die stupide Arbeit im Hintergrund.

00:23:55: Der pflegende Mitarbeiter ist letztendlich der, der das mit seiner Expertise dann nochmal bewertet In den Kontext rückt und sagt okay das passt so oder das passt nicht.

00:24:05: Er hat letztendlich immer die Möglichkeit das Ganze auch wieder zu verwerfen und zu sagen, es ist Quatsch.

00:24:10: Oder eben zu sagen ja, das hilft mir, das übernehme ich.

00:24:12: Aber was ist wenn die KI vielleicht schon weiter ist?

00:24:16: Es ist ja glaube ich schwierig alle Wechselwirkungen irgendwie im Blick zu behalten.

00:24:23: Das schaffen jetzt zum Teil die Ärztinnen und Ärzte nicht mal richtig.

00:24:26: Und dann kommt die KI und sagt Ich habe hier etwas gefunden Und da muss ich jetzt Mitarbeiter oder Mitarbeiterin das einmal prüfen.

00:24:36: Ich muss mir das Ganze wissen, aber nochmal aufschaffen oder ich muss vielleicht sogar noch mal telefonieren mit unterschiedlichen Ärztinnen und Ärzten und sagen hey deine Kollegin hat das verschrieben und du hast das verschieben.

00:24:47: und jetzt sagt die KI dass könnte zur Wechselwirkung kommen.

00:24:51: also es kann ja durchaus auch nochmal zu mehr Arbeit führen.

00:24:55: Ja, das wäre ein ganz wichtigen Punkt den du sagst wir halten uns aktuell aus der aus dem Medikationswesen komplett raus.

00:25:03: Und was wir gerade machen, ist wer lesen Pflegeberichte, wir lesen Vitalwerte, wir lese eine Wunddokumentation und machen daraus so ein bisschen den Abgleich.

00:25:15: Aber alles, was wirklich rein medizinisch ist, da halten wir uns bislang raus.

00:25:20: Wir gucken uns das im Hintergrund ein bisschen an.

00:25:22: Das ist aber nichts, was gerade irgendwie in einem Produkt getestet wird eben aus genau diesen Punkten.

00:25:31: D.h.,

00:25:32: die Diskrepanzen, solltest du das genannt, die dann herausgearbeitet werden, die entstehen aus einem Pflegebericht oder aus einer Risikomatrix, die erhoben wurde?

00:25:43: Das wird dann miteinander abgeglichen.

00:25:45: aber jetzt Anordnung, Verordnung alles was therapeutisch irgendwo anders seine Hoheit gefunden hat, das ist erstmal außen vor.

00:25:52: Das ist erst mal Außen vor genau.

00:25:54: Wir machen erstmal so die Basics Wir vergleichen, ob dieses zur Risikomatrix passt.

00:26:01: Ob die Pflegeplanung zu den Pflegeberichten passt.

00:26:05: Das sind so die Punkte wo wir uns gerade bewegen und auch da gibt es immenses Potenzial.

00:26:11: Wie viel von deiner Arbeit macht das jetzt aus?

00:26:14: Ich meine du machst IT für thirty-fünf Standorte für drei tausend fünfhundert Mitarbeiterinnen und Bewohner.

00:26:27: Also, wie kann ich mir das vorstellen?

00:26:30: Als Leitung IT.

00:26:31: Was sind so die größten Blöcke bei dir?

00:26:35: Die größten Blocke sind im Prinzip eher strategisch zu gucken.

00:26:40: in welche Richtung gehen wir denn.

00:26:42: Also gerade dieser KI Agent

00:26:44: etc.,

00:26:44: dass das war ein KI-Thema, das in die Bahn zu bringen.

00:26:48: und dann schätze ich aber auch sehr, dass wir sehr nah mit den Kolleginnen und Kollegen aus der wirklichen Pflege zusammenarbeiten weil... Das ist jetzt zum Beispiel ein Projekt was sehr schnell an Kolleginnen und Kollegen in der Pflege übergeben habe, weil ich einfach will dass dieses Fachwissen direkt in das Produkt kommt.

00:27:04: Und nicht irgendwelche IT-Spinner rein die ich zum Beispiel im Kopf hab, die aber eigentlich meinen Kolleginnen... ...an der Basis nichts helfen.

00:27:13: also daher sehe mich eher so ein paar der Moderation und wenn es dann wirklich um fachliche Parts geht, dann möchte ich ganz gerne aus die Pflege mit am Tisch sitzen und das entscheidet.

00:27:28: Sagt mir was ihr braucht.

00:27:29: ich kann bieten du bist Moderator und in den Standorten habt ihr dann jeweils einen KI beauftragte weiß ich nicht die dann die Schnittstelle.

00:27:44: Genau bei dem KI schon damals so zwei drei Workshops gemacht hier in Wermannskirchen, dass wir unsere Kolleginnen Kollegen aus unterschiedlichen Standortens uns den Anbieter zu uns geholt Und haben auch einfach mal in Präsenz miteinander gesprochen, weil ich glaube das ist auch ganz wichtig.

00:28:01: Obwohl wir sehr viel über Digitalisierung reden dieser persönliche Austausch superwichtig jetzt nach wie vor.

00:28:11: Dann fährst du rum in die Einrichtung für mehr als die Standorte?

00:28:15: Ich weiß nicht wie großflächig ihr verteilt seid.

00:28:17: Machst du ordentlich Kilometer auf der Bahn?

00:28:19: Ich mache ordentlich Kilo Meter aus der Bahn.

00:28:22: Wir bündeln in NRW und haben aber noch ein paar Ausreißer nach Niedersachsen in Rheinland-Pfalz.

00:28:30: Marc, wo geht es hin mit den ganzen Daten die ihr da sammelt?

00:28:32: Das fühle ich neugierig.

00:28:33: Was wollte er denn damit machen?

00:28:38: Ich hatte ja anfänglich schon gesagt dass wir so ein bisschen gucken müssen wenn uns Fachkräfte fehlen oder wenn uns generell Pflegekräfte fehlten wo bündeln wir sie?

00:28:46: und ich glaube das macht keinen Sinn dir vom PZS zu lassen unter Dokotippen zu lassen.

00:28:51: von daher ist meine Idee wirklich so wir erheben diese ganzen Daten und leiten daraus entsprechende Maßnahmen ab die dann die Pflegekräfte unterstützen.

00:29:03: Vielleicht auch schon mal proaktiv reingehen, je mehr Daten wir haben, desto genauer können wir die analysieren.

00:29:09: Wir können vielleicht schon gewisse Pflegetrends vorhersagen und ein Riesenmalen schreien wäre natürlich wenn wir es schaffen dadurch Krankenhauseinlieferungen zu reduzieren weil einfach Themen die sich langsam anbahnen schon frühzeitig dadurch erkannt werden und entsprechende Gegenmaßnahmen schon getroffen werden können, bevor es überhaupt so weit kommt.

00:29:31: Und dadurch dann natürlich nicht nur Mitarbeiter entlasten, sondern auch einen enormen Mehrwert Lebensqualität mehr liefern für unsere Bewohnerinnen.

00:29:39: Das ist das große Bild, was ich im Kopf

00:29:41: habe.".

00:29:43: Was glaubst du denn, Marc?

00:29:45: Ich glaube, dass ist schon ein großes Ding für die Pflege also KI, sprachbasierte Pflegedokumentation eigentlich noch dran anschließen kann, also das auch was ihr gerade macht in eurem Modellvorhaben mit dem Agent.

00:30:01: Was glaubst du?

00:30:02: Was wird für die Pflege noch eine Entlastung bringen und was wird die Pflege noch weiter nach vorne bringen.

00:30:10: in Sachen KI?

00:30:12: Welche Anwendungen?

00:30:14: Ich finde nach wie vor das Thema der Sensorik super spannend.

00:30:17: Also das Thema Sensorika Auf Stürze prüfen, auf Auffälligkeiten im Bett prüften.

00:30:26: Wir sehen die ersten Sensoren, die du dir unter die Decke schrauben kannst, die radarbasiert inzwischen so feine Bewegungen im Raum wahrnehmen, dass du auch eine Atmung feststellen kannst oder auch Mikrobewegungen schon feststellen kannst.

00:30:41: Auch wenn wir sowas in die Fläche kriegen, erhöht das natürlich die Lebensqualität eines Bewohners immens.

00:30:47: Weil wenn ich mir jetzt vorstelle haben geplante Lagerungen für einen Bewohner mitten in der Nacht um den Kubitus vorzusorgen und ein Sensor aber die Daten liefert dass sich dieser Bewohner gerade gedreht hat dann muss ich ihn nicht wecken weil ich weiß er hat sich gedreet und es hatten eine Lagerung stattgefunden.

00:31:05: die muss ich dann ja nicht nochmal händisch selber durchführen.

00:31:08: Das sind alles so Feinheiten die die Pflege in Zukunft immens unterstützen werden.

00:31:18: Schönes Bild, das ihr da zeichnet ja.

00:31:20: Darf ich mal ganz noch Schalon fragen mag wie ihr mit dem Thema Kosten umgegangen seid?

00:31:25: Also wir haben das hier auch beim anderen Anbieter und ich habe keine fünfundseißig Standorte, die ich damit bewirtschaften müsste muss aber auch schon sagen dass sie Kosten natürlich deutlich zu Buch schlagen.

00:31:37: Wie seid ihr an das Thema reingegangen oder wie geht ihr noch damit um?

00:31:39: Ihr seid ja mittendrin.

00:31:41: Das Thema der Sprachdokumentation leisten wir uns gerade, weil wir hoffen dass über die Soft Skills, die sich daraus ergeben höhere Arbeitgeber, Arbeitnehmer zu Friedenheits weniger Fluktuation, weniger krank.

00:31:52: Dass wir darüber punkten können das Thema der Sensorik muss ich ganz ehrlich sagen so kostenintensiv.

00:31:59: da haben ja uns aktuell einen Standort auf einem Wohnbereich als Pilotprojekt geleistet um damals ein bisschen am Ball zu sehen und zu bleiben Was für Mehrwerte ergeben sich daraus.

00:32:10: Aber da sind wir weit davon entfernt, das überhaupt in die Fläche bringen zu können weil es eben nicht refinanziert wird.

00:32:17: Stand jetzt!

00:32:19: Wir sehen natürlich gerade ein... Ja absolut!

00:32:22: Wir seh'n im Penal grade einen spannenden Punkt der Transformationsanteile.

00:32:26: Ich glaub', dass ist so das einzige Positive und ich so die Branche richtig verstehe, was sich aus diesem Gesetz ergibt.

00:32:34: Das geht schon in die richtige Richtung, da endlich mal finde Danach gemäß Refinanzierung zu sorgen, die weit über Pilotprojekte oder einmalige Förderung hinausgeht.

00:32:48: Klar es gibt diese Digitalisierungsförderungen, die haben wir komplett gehoben aber damit lässt sich ja keinen laufender Betrieb permanent finanzieren.

00:32:57: Wenn man mal bedenkt dass einige Häuser bis vor ein paar Jahren noch nicht mal irgendwie flächendeckend Fehler an hatten und also eigentlich könnte die Pflege ja schon so viel weiter sein, wenn da nicht diese Refinenzierungsfrage wäre.

00:33:14: Ja das unterscheidet jeder in der Branche

00:33:18: Was ja schade ist weil es entlastet die Mitarbeitenden.

00:33:26: Es tut eigentlich allen in der Pflege und den gepflegten gut.

00:33:32: Ich denke da wird's wahrscheinlich Irgendwann auch ein Umdenken geben, ein politisches und vielleicht eine andere Finanzierungslogik.

00:33:40: Also es bleibt auf jeden Fall zu hoffen.

00:33:43: weil das was ihr da gerade macht das kann sich ja auch nicht jeder leisten muss man hier auch mal ganz ehrlich sagen.

00:33:51: Das stimmt.

00:33:53: Weil wir immer so ein bisschen gucken müssen dass wir nicht übers Ziel hinaus schließen.

00:33:57: Gerade wenn's in Richtung der KI-Flegeplanung geht dann sehen wir uns natürlich sehr schnell an dem Punkt wo es heißt hey das ist aber eine Expertise die müssen eigentlich unsere Mitarbeitungen bringen.

00:34:11: Und was natürlich auch so ein bisschen perspektiv dazu führt, was macht das mit den Mitarbeitenden?

00:34:19: Also wenn ich denen immer die Lösung auf dem goldenen Tablett serviere wie führte es dazu dass vielleicht auch Expertise verloren geht.

00:34:30: Das ist ne Gefahr glaube ich also nicht nur für die Pflege sondern Menschen sind ja nun mal bequem und die Frage ist, wann macht KI vielleicht wirklich ein bisschen dümmer?

00:34:41: Also passiert das?

00:34:43: Passiert uns das vielleicht irgendwann allen weil wir auf den bequemen Weg vertrauen.

00:34:48: Und wie kann man da entgegensteuern?

00:34:51: also muss man sich da selbst disziplinieren.

00:34:54: oder baut man so kleine Stufen ein dass man sagt okay liebe Mitarbeitende Die Stufen müsst ihr selber machen und erst ab Stufe drei kommt die KI irgendwie zum Einsatz oder ja.

00:35:11: Das ist halt die Frage, ne?

00:35:14: Ja ich glaube das ist ein Thema was die Menschheit schon immer begleitet hat.

00:35:18: also wenn neue Werkzeuge kommen dann ist irgendeine Fähigkeit immer verloren gegangen.

00:35:24: Wenn man zwar auf die komplette Vergangenheit beruft Ich kann kein Feuer mehr machen!

00:35:29: Das war früher überlebenswichtig.

00:35:32: Oder wenn man es so ein bisschen in die Neuzeit überträgt, habe ich eine ganz gute Anekdote.

00:35:36: Mein Vater ist Außendienstler, Außentienstvertriebler gewesen und wenn ich heutzutage auf der Autobahn unterwegs bin und wieder in irgendeinem unserer Seniorenparks war und zufällig mal mit ihm telefonierbar und der mich fragte aber, welche Autobahn bist du denn gerade unterwegs?

00:35:51: Wie kommst du da überhaupt hin?

00:35:53: Krieg ich immer den größten Streit mit ihm weil ich sage immer, ich hab keine Ahnung!

00:35:56: Ich hab das Navian, ich höre irgendeinen Podcast Wenn ich da bin, bin ich da.

00:36:02: So das ist ein Thema was er absolut nicht nachvollziehen kann und er regt sich auch immer wieder darüber auf und sagt du musst doch essen wo du bist.

00:36:09: es kann ja nicht wahr sein klar weil in der Zeit wo er im Unternehmen war dann war das für den essenziell nötig dass der Karten lesen konnte.

00:36:19: der musste aus Telefonzellen über gewerse Telefonbücher die Kunden zusammensuchen.

00:36:25: der musste Hotels buchen über der Telefonzelle teilweise vor Ort an eine Rezeption.

00:36:33: Das sind Sachen, die machen wir aktuell über checkfehnzwanzigbooking.com, Google Maps und Karten.

00:36:40: Und auch die heutigen Vertriebler weil sie vielleicht verlernt haben in einer Karte zu navigieren, die sind ja nicht dünner.

00:36:47: Die arbeiten vielleicht effizienter und haben sich einfach am neue Tools gewöhnt.

00:36:51: aber dafür führen wir diese Diskussion nicht sondern die sind... eher in der Lage sich dem Wettbewerb zu stellen, weil sie sich auch den Weg gemacht haben mit solchen Tools zu arbeiten.

00:37:01: Mein Vater heute, wenn er noch so arbeiten würde wie damals, dann hatte er keine Chance zu überleben.

00:37:08: Könnten wir alle einen Notfall noch eine Strassenkarte lesen?

00:37:11: Frag ich mich gerade.

00:37:13: Ja, jedenfalls.

00:37:14: Ja doch kann

00:37:15: ich sagen...

00:37:16: Lesen könnte ich Sie auch aber wie viel Zeit brauche ich dafür?

00:37:20: Wie effizient ist das?

00:37:22: Ich bin etwas

00:37:22: zu spät, weil ich noch zwei Stunden meine Karte gelesen habe auf dem Ackplatz.

00:37:30: Ja natürlich da hast du ja auch recht!

00:37:32: Das ist ja auch eine sehr gängige Argumentation.

00:37:38: Klar wir werden sehen wohin sich entwickelt aber ich werke schon dass ich auch versuche weiterhin Sachen also gewisse Sachen ihnen Nicht immer aus der Hand zu gehen, um einfach zu gewährleisten, dass ich es auch noch kann.

00:37:55: Also... und das ich immer prüfe, prüfeprüfe!

00:38:00: Und da auch schon oft dann auch wirklich Fehler aufgedeckt habe die so unbeprüft nicht aufgefallen werden aber die sich da total plausibel irgendwie eingefügt hätten.

00:38:13: Deswegen finde ich das schon auch wichtig, dass wir es auch als Werkzeug benutzen Weil ein Werkzeug ist ein Werkzeug, was du benutzt und dieses Werkzeug dann machst du etwas.

00:38:26: Und das macht nichts mit dir sondern du machst etwas damit.

00:38:29: und ich sehe schon so ein bisschen dass einige Menschen jetzt gar nicht mal irgendwie auf die Pflege gemünzt, sondern so ganz allgemeines siehe glaube ich das nicht als Werkzeug betrachten, sondern keine Ahnung.

00:38:42: Als einen persönlichen Therapeuten oder Freundin, Freund oder... Keine Ahnung, Superexperten-Expertinnen irgendwie wo ich mir dann so denke aber eigentlich ist es nur ein Werkzeug und eigentlich müssen wir alle lernen das Werkzeug zu benutzen.

00:38:58: Wobei vielleicht das für dich sein kann was du gerade brauchst ne?

00:39:00: Also da werde ich sagen.

00:39:01: Weil jetzt auch ein großer Themenkomplex den wir glaube ich damit aufmachen wenn du irgendwie aufgrund von Facharztmangel irgendwie kein Gesprächspartner bekommst, dann habe ich auch dazu Studien gelesen kann das ein guter Gesprächspartner sein.

00:39:14: Will mich dafür nicht aussprechen?

00:39:16: Ja die Erfahrung hab' ich nicht und ich glaube in ärztliches Gespräch kannst natürlich nicht ersetzen aber es ist vielleicht das was du brauchst und da würde mich noch mal als Betreiber interessieren Was brauchen denn die Prüfbehörden?

00:39:26: ja also wenn die bei uns einfliegen und sich die Dokumentation angucken höre ich immer wieder dass sie individuell sein soll der Situation angepasst sein soll usw.

00:39:35: Darum bemühen wir uns auch, aber da war der Punkt in du gerade gesagt hast Olga.

00:39:39: Den finde ich total spannend!

00:39:40: Du hast nämlich gesagt das muss immer überprüft werden und der Meinung bin ich nämlich auch.

00:39:46: Aber wir müssen uns die Frage stellen kann das denn wirklich jeder überprüfen?

00:39:51: Kann wirklich jeder der jetzt gerade im Dienst ist dass noch überprüften was KI ausgespuckt hat?

00:39:55: weil so ein KI-Agent den ihr da habt mag?

00:39:58: Der ist letztendlich ein vollständiger vollwertiger Mitarbeiter.

00:40:02: So verstehe ich es was KI-Agent sein soll aus Vorträgen oder aus, was ich so zum Lesen bekomme.

00:40:09: Ist das auch ein Thema womit ihr euch also Prüfsicherheit euch damit auch noch mehr befasst als vorher wenn ihr KI-Agenden einsetzt?

00:40:18: Ich finde es immer ganz wichtig zu vergleichen.

00:40:21: wir dürfen ja nie davon ausgehen dass das Ergebnis ohne KI über hundert Prozent lag.

00:40:26: Also auch da sind menschliche Fehler passiert, aufgrund von Arbeitsalltag.

00:40:31: Aufgrund von Stress und zu wenig Zeit oder vielleicht auch fehlender Expertise.

00:40:37: also wir würden uns ja niemals auf den Weg der KI machen wenn das Ergebnis was wir gerade haben eins wäre mit dem wir zu hundert Prozent zufrieden sind und was wir auch so in die Zukunft tragen können.

00:40:48: Das ist immer so der erste Punkt den wir beachten müssen.

00:40:53: Dann gilt es natürlich, gerade so diese KI-Ergebnisse in der Pilotphase wo wir gerade sind sehr engmarschig zu begleiten.

00:40:59: So dass wir auch wissen was kommen da für Ergebnisse raus?

00:41:02: wie kann ich die prüfen?

00:41:03: Wie valide sind sie?

00:41:05: und dann auch zu verhindern das das System anfängt zu hallucinieren irgendwas dazu zu erfinden sondern das muss wirklich garantiert sein dass es in seinen starren Leitblanken bleibt und ja nach entsprechenden Leitlinien handelt ist glaube ich ganz wichtig.

00:41:23: Aber ich finde schon, dass auf jeden Fall die Menschen fähig sein müssen.

00:41:27: Die KI zu überprüfen in ihren Berufsalltag.

00:41:31: Egal ob man jetzt Pflegekraft ist oder irgendwas anderes soweit man mit KI arbeitet muss man auch in der Lage sein diese KI und die Ergebnisse zu überprüfen.

00:41:45: Genau deshalb müssen die Ergebnisse die das System liefert eben so gut in den Arbeitsalltag passen, dass es auch überprüfbar ist.

00:41:53: Das heißt, ich muss mit dem gleichen Vokabular sprechen wie der Mensch, der es bedient.

00:41:57: Ich darf jetzt nicht anfangen, eine Hilfskraft examiniertes Vokabilar um die Ohren zu werfen.

00:42:05: Das sind genau diese Leitlinien, die wir sicherstellen müssen.

00:42:09: Ja und Fachkräfte müssen Ihnen prüfen was Fachkraftaufgabe ist?

00:42:13: Und Hilfskräfte prüffen das was Hilfskraftaufgarbe ist dann?

00:42:16: Genau!

00:42:18: Mensch, wir können jetzt hier ewig auch weiter philosophieren.

00:42:21: Und wer ist ein Philosophie-Podcast?

00:42:25: Weil das macht wirklich sehr viele Pesser gleichzeitig auf das Thema und es ist wahnsinnig spannend!

00:42:32: Und ich glaube, dass natürlich KI macht ganz viel effizienter... Ich glaube dann auch das Ergebnis, was eine Kombi ist aus KI und menschlicher Überprüfung.

00:42:44: Das ist dann ja besser als das Ergebnis das nur der Mensch produziert hat oder das Ergebnis dass nur die KI produziert hatte?

00:42:51: Also so die Kombination aus Beidem ist es ja eigentlich.

00:42:57: Ja, die macht das Spannende!

00:42:58: Und ich behaupte auch nicht, dass das jetzt der goldene Weg ist dem wir gehen.

00:43:02: Das is gerade ein Versuch, ein Pilotprojekt wo wir einfach versuchen Zeitersparnisse... zu heben, das ganze den ganzen Prozess effizienter zu machen.

00:43:11: Das

00:43:11: wird der Weg sein!

00:43:12: Also ich mache mir da nichts... also für mich ist das Glas klar dass das so kommen wird was ihr jetzt gerade als Modell macht.

00:43:25: Das würde glaube ich irgendwann jeder Einrichtung in dieser Form haben.

00:43:32: Wie siehst du das Stefan?

00:43:33: Du hast ja eben selber mal gesagt du kommst vom Bett.

00:43:36: Könntest du dir vorstellen damit zu arbeiten, wäre das was ihr damals geholfen hätte?

00:43:44: Ja durchaus.

00:43:45: Also da sind wir wieder beim Anfangspunkt.

00:43:49: der administrative Aufwand den du ja so in der Ausbildung zum zur Examinierten Pflegekraft erst mal gar nicht mitnimmst sondern den übernimmste im Alltag dann, den saugst du auf und den hast du zu erledigen weil er erledigt werden muss.

00:44:06: wer schreibt bleibt.

00:44:08: Das wäre schon schön, wenn das dann wegfällt.

00:44:10: Und man sich mal auf die Dinge konzentrieren kann für die man üblicherweise am Anfang sich einmal für diesen Beruf entschieden hat.

00:44:17: Ja, dass man sicherlich nicht vier Stunden Arbeitstag oder vielleicht ein bisschen weniger am PC zu sitzen, sondern das sind andere Dinger und das wär schon schön!

00:44:24: Wenn es dann weg fiel, wäre ich schon prima.

00:44:29: Ich denke da sind wir uns auch einig.

00:44:33: Ich würde sagen, wir kommen langsam zum Schluss der Aufnahme.

00:44:39: Ja, schon.

00:44:40: Okay.

00:44:42: Spoiler ich schneide das ganze und das macht nämlich keine KI.

00:44:50: also ich könnte tatsächlich hier auch KI beim Schneiden einsetzen.

00:44:54: ist jetzt mal ein kleiner Blick hinter in der Decolissen.

00:44:56: Ich habe es auch immer versucht und ich fand das Ergebnis aber überhaupt nicht schön Und deswegen mache ich das noch selbst.

00:45:04: Das heißt bei eurem Lieblings-Podcast hier ist noch alles handgemacht.

00:45:07: An der

00:45:07: Arbeit

00:45:08: genau.

00:45:09: Natürlich wird hier auch bei dieser Software KI zum Einsatz kommen, von der wir jetzt nicht viel mitkriegen bei unserer Aufnahme.

00:45:16: Aber ich schneide das tatsächlich alles noch selber und deswegen bin ich sehr daran interessiert dass es hier kein Podcast von zwei drei Stunden wird weil ich muss hier ein paar Atma und so weiter noch rausschneiden und ein paar Reusbarer dass, wie gesagt hier gibt es auch eine KI dahinter und ich habe die KI das mal machen lassen.

00:45:39: Und ich war gar nicht überzeugt davon aber es verbessert sich ja auch stetig.

00:45:44: also vielleicht muss ich dann irgendwann gar nichts mehr schneiden.

00:45:47: wer weiß?

00:45:48: Vielleicht prompte ich dann nur irgendwie meine Wünsche... Wir

00:45:52: prompten dir die Antworten und dann unterhalten Sie sich KI-Bots!

00:45:55: Nee, das meint ich

00:45:56: jetzt nicht!

00:45:58: Wobei... Ja... Ich danke euch vielmals, dass ihr da wart.

00:46:07: Danke Marc, dass du unser Gast warst und das du so offen berichtet hast!

00:46:12: Und ich möchte noch mal bevor ich euch Stefan und Marc einmal hier das Schlusswort überlasse, möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass wir im Dezember wieder das New Care New Leadership Event haben in Berlin und zwar am ersten und zweiten Dezsember Und da wird es auch in einem Workshop um KI gehen, aber auch an ganz viele andere wichtige Themen die Führungskräfte aus der stationären Altenhilfe interessieren.

00:46:37: Von daher schaut sehr gerne einmal auf unsere Website das ist altenheim.net slash new care New Leadership und da könnt ihr dann einmal schauen ob das Event nicht was für euch ist.

00:46:54: Tickets gibt's ab!

00:46:56: Ab sofort.

00:46:57: Ich werde auch den Link in die Show Notes packen, da könnt ihr dann schon aufs Programm schauen und euch ja auch gerne anmelden.

00:47:06: es gibt noch irgendwie Bird Momentan.

00:47:12: Ja schließe ich mich doch da an bevor Mark abrundet heute.

00:47:16: Ich habe Olga neulich mal gefragt wie das denn so um die Abonnentinnen aussieht?

00:47:21: Das sieht tatsächlich ganz gut aus.

00:47:23: Pumpt den Podcast so richtig fleißig, das finde ich sehr schön.

00:47:27: Das kann ruhig noch mehr werden sagen wir aber auch deswegen abonniert wenn ihr das noch nicht getan hat und hört rein empfehlt uns auch gerne weil so am Puls der Zeit wie heute mit Marc wer bietet dass denn schon?

00:47:39: bitte schön.

00:47:39: na das sind wir hier und das geht jetzt an dich mark.

00:47:42: ganz ganz lieben dank.

00:47:43: Ich finde du hast heute einen wirklich schönen transparenten Einblick bei euch gegeben Und ich finde das ein sehr schönes bild gezeichnet.

00:47:49: ich drück euch die daumen dafür dass ihr das weiter vorantreibt Und vielleicht seid ihr dann der Pilot für uns alle, das kann ja gut so sein.

00:47:56: Ich wünsche euch dafür auf jeden Fall viel Erfolg!

00:47:59: Ja von mir Schlusswort vielen Dank für diese Plattform.

00:48:05: Unsere Banje ist eigentlich deutlich innovativer als wir uns das manchmal vorstellen und darüber müssen wir einfach mal sprechen und das müssen wir auch noch außen tragen weil ich glaube uns lastet immer noch eine Altlast irgendwie an.

00:48:17: also es heißt ja die Pflege die bewegt sich ja nicht um die ist nicht digital.

00:48:21: Das, was ich immer so mitkriege aus meinen Gesprächen.

00:48:23: Mit anderen Trägern und Kollegen in der Branche.

00:48:26: Das stimmt nicht mehr!

00:48:27: Es ist ein veraltetes Bild.

00:48:29: Und das zeigt auch dieser Podcast hier ganz gut.

00:48:32: Machen wir Pflege innovativ.

00:48:34: Ich hab Bock drauf.

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